4.3.3 Gemäss Verlaufsbericht vom 2. September 2013 bestünden bei ordentlicher Funktion inkl. Rotatorenmanschette für die Beschwerdeführerin unerträgliche Schmerzen. Die konventionellen Röntgenbilder würden eine deutliche Usur des Glenoides mit Wear aber sonst eigentlich gute Verhältnisse zeigen. Insbesondere sei der Glenoidstock jetzt so gut, dass ohne weiteres eine inverse oder eine konventionelle Glenoidkomponente eingesetzt werden könne. Es würde noch eine intraartikuläre Lidocaininfiltration durchgeführt werden, um sicherzustellen, dass die glenohumerale Usur eigentlich die Hauptursache der Beschwerden sei. Es sei bekannt, dass die Beschwerdeführerin auch ein AC-