Mit Bericht vom 9. Dezember 2008 wurde ergänzend festgehalten, dass als letzte Therapieoption die Implantation einer neuen Glenoidkomponente resp. einer inversen Prothese diskutiert worden sei, worauf die Beschwerdeführerin vorerst trotz unbefriedigender täglicher Funktion verzichte. Es sei kaum davon auszugehen, dass sich die jetzige Situation spontan bessern werde (IV-act. 113-9/11). Bei der Jahreskontrolle am 19. Oktober 2009 ergaben sich gemäss Dr.med. J.________von Seiten des Glenohumeralgelenkes noch geringe Restbeschwerden, womit sich die Beschwerdeführerin zurechtfinde. Die Flexion und Abduktion betrugen 80° (IV-act. 116-2/2).