in: SVR 2006 IV Nr. 21 S. 75 Erw. 1.2). Zweifellos ist die Unrichtigkeit, wenn kein vernünftiger Zweifel daran möglich ist, dass die Verfügung unrichtig war. Es ist nur ein einziger Schluss – derjenige auf die Unrichtigkeit der Verfügung – möglich (vgl. Urteil 9C_200/2010 vom 29.9.2010 Erw. 2.1 mit Hinweisen, u.a. auf BGE 125 V 383 Erw. 6a, S. 393; Urteil U 378/05 vom 10.5.2006 Erw. 5.2 und 5.3, publ. in: SVR 2006 UV Nr. 17 S. 62 f. und Urteil C 29/04 vom 24.1.2005 Erw. 3.1.1, publ. in: SVR 2005 Arbeitslosenversicherung Nr. 8 S. 27).