Auch in sämtlichen weiteren durchgeführten kognitiven Symptomvalidierungsverfahren erzielte der Explorand sehr auffällige Ergebnisse. Im sog. B-test und DCT (Boone, 2002) schnitt er beispielsweise schlechter ab als bei schizophrenen und depressiven Patienten erfahrungsgemäss zu erwarten sei. Beim sog. MSVT (Green, 2004) fielen die Ergebnisse teilweise tiefer aus als bei Patienten in fortgeschrittenem Alzheimer-Stadium. Im sog. MCI (Green, 2004) lagen die Werte deutlich ausserhalb derjenigen von Patienten nach erlittener schwerer traumatischer Hirnverletzung (vgl. zit. Gutachten, S. 101 i.V.m. neuro-psychol. Bericht, S. 10).