{"Signatur": "SZ_VG_003", "Spider": "SZ_Verwaltungsgericht", "Sprache": "de", "Datum": "2017-06-14", "HTML": {"Datei": "SZ_Verwaltungsgericht/SZ_VG_003_I-2016-31_2017-06-14.html", "URL": "https://gerichte.sz.ch/vg/tribunavtplus/loadTable", "Checksum": "51fb35547156e55c4df76d1ea5befb50"}, "PDF": {"Datei": "SZ_Verwaltungsgericht/SZ_VG_003_I-2016-31_2017-06-14.pdf", "URL": "https://gerichte.sz.ch/vg/tribunavtplus/ServletDownload/I_2016_31_2ea3265bbbf0121da8fa1a58cc2377f2d0ebad8f31657aa8e8c91e285fb6cafeb85e2b5f88816a9281d10bfcab7d7df49a710e8883a4e3668b5b8fc38831ee24d7631ab626b4db55c3f6deb72c3b0c77?path=2ea3265bbbf0121da8fa1a58cc2377f2d0ebad8f31657aa8e8c91e285fb6cafeb85e2b5f88816a9281d10bfcab7d7df49a710e8883a4e3668b5b8fc38831ee24d7631ab626b4db55c3f6deb72c3b0c77&pathIsEncrypted=1&dossiernummer=I_2016_31", "Checksum": "9fec8bbdbf0e15114c1d763081053242"}, "Scrapedate": "2023-01-01", "Num": ["I 2016 31"], "Kopfzeile": [{"Sprachen": ["de", "fr", "it"], "Text": "Schwyz Verwaltungsgericht 1. Kammer 14.06.2017 I 2016 31"}], "Meta": [{"Sprachen": ["de"], "Text": "Schwyz Verwaltungsgericht 1. Kammer"}, {"Sprachen": ["fr"], "Text": "Schwytz  1. Kammer"}, {"Sprachen": ["it"], "Text": "Svitto  1. Kammer"}, {"Sprachen": ["de", "fr", "it"], "Text": "Kammergericht"}], "Abstract": [{"Sprachen": ["de", "fr", "it"], "Text": "Invalidenversicherung (Leistungen; 2. Rechtsgang aus Verfahren I 2015 31) | Invalidenversicherung"}], "ScrapyJob": "446973/76/536", "Zeit UTC": "22.02.2026 23:27:17", "Checksum": "b3b45e9851e4c5d81fa413622262fcaf", "Chunktext": "Auszug aus dem Entscheid Schwyz Verwaltungsgericht 1. Kammer 14.06.2017 I 2016 31\nRegeste:\nInvalidenversicherung (Leistungen; 2. Rechtsgang aus Verfahren I 2015 31) | Invalidenversicherung\n\n 17\nBeschwerdeführers zulasten des Verwaltungsgerichts in Ausübung des pflichtgemässen Ermessens ein Honorar (inkl. Auslagen und MwSt) von Fr. 5‘000.-- zu\nentrichten. Davon wurden dem Rechtsvertreter im ersten Rechtsgang (I 2015 31)\nbereits Fr. 2‘500.-- ausbezahlt, weshalb noch insgesamt Fr. 2‘500.-- zu entrichten\nsind. Der Beschwerdeführer wird die Verfahrens- und Anwaltskosten dem Gericht\nzurückzuerstatten haben, wenn er dazu innert 10 Jahren seit Rechtskraft dieses\nEntscheides in der Lage ist (§ 75 Abs. 3 VRP).\n\n18\nDemnach erkennt das Verwaltungsgericht:\n\n1. Die Beschwerde wird im Sinne der Erwägungen abgewiesen.\n\n2. Die Verfahrenskosten (Gerichtsgebühr, Kanzleikosten und Barauslagen)\nwerden auf Fr. 500.-- festgesetzt und dem Beschwerdeführer auferlegt.\nVon einem Inkasso wird abgesehen, nachdem ihm die unentgeltliche Prozessführung gewährt wird.\n\n3. Dem Beschwerdeführer wird für das verwaltungsgerichtliche Verfahren\ndie unentgeltliche Rechtsverbeiständung gewährt und Rechtsanwalt lic.iur.\nB.________ als unentgeltlicher Rechtsbeistand bestellt. Ihm ist zu Lasten\ndes Verwaltungsgerichts ein gesamthaftes Honorar (inkl. Auslagen und\nMwSt) von Fr. 5‘000.-- für die Verfahren I 2015 31 und I 2016 31 zu entrichten. Nachdem bereits Fr. 2‘500.-- ausbezahlt wurden, beträgt das restliche\nauszuzahlende Honorar noch Fr. 2‘500.--.\n\n4. Der Beschwerdeführer hat die Verfahrenskosten von Fr. 500.-- und die\nKosten der unentgeltlichen Rechtsverbeiständung von Fr. 5‘000.-- dem Gericht zurückzuerstatten, wenn er dazu innert 10 Jahren nach Eintritt der\nRechtskraft dieses Entscheides in der Lage ist (§ 75 Abs. 3 VRP).\n\n5. Gegen diesen Entscheid kann innert 30 Tagen seit Zustellung Beschwerde* in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten beim Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, erhoben werden (Art. 42 und 82ff. des Bundesgesetzes über das Bundesgericht, BGG, SR 173.110).\n\n6. Zustellung an:\n- den Rechtsvertreter des Beschwerdeführers (2/R)\n- die Vorinstanz (A)\n- und an das Bundesamt für Sozialversicherungen BSV, Bern (A).\n\nIm Namen des Verwaltungsgerichts\nDer Vizepräsident:\n\nDie Gerichtsschreiberin:\n\n*Anforderungen an die Beschwerdeschrift\nDie Beschwerdeschrift ist in einer Amtssprache (Deutsch, Französisch, Italienisch, Rumantsch Grischun) abzufassen und hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der\nBeweismittel und die Unterschrift zu enthalten. In der Begründung ist in gedrängter Form\ndarzulegen, inwiefern der angefochtene Entscheid Recht verletzt. Die Urkunden, auf die\nsich die Partei als Beweismittel beruft, sind beizulegen, soweit die Partei sie in Händen\nhat; der angefochtene Entscheid ist beizulegen.\n\nVersand: 23. Juni 2017\n19\n"}