Sozialer Rückzug ist vorhanden. Suizidalität wird verneint. Die vollständige Arbeitsunfähigkeit wird bestätigt, ebenso die ungünstige Prognose. Im Rahmen der integrierten psychiatrisch-psychotherapeutischen Therapie fänden seit 26. Juni 2014 regelmässige Konsultationen statt mit dem Ziel, die depressive Symptomatik zu verringern, was zum Teil auch gelungen sei. Nach wie vor gebe es, ausgelöst durch die schwierige Situation, jedoch auch wieder mittelgradige depressive Einbrüche. 3.3.6 Am 27. Oktober 2016 bestätigt Dr.med. G.________ eine weiterhin bestehende, vollständige Arbeitsunfähigkeit bis am 30. November 2016 (BK-act. 40).