{"Signatur": "SZ_VG_003", "Spider": "SZ_Verwaltungsgericht", "Sprache": "de", "Datum": "2018-08-09", "HTML": {"Datei": "SZ_Verwaltungsgericht/SZ_VG_003_I-2016-134_2018-08-09.html", "URL": "https://gerichte.sz.ch/vg/tribunavtplus/loadTable", "Checksum": "9489e4740493c61f1bb96289cd592db9"}, "PDF": {"Datei": "SZ_Verwaltungsgericht/SZ_VG_003_I-2016-134_2018-08-09.pdf", "URL": "https://gerichte.sz.ch/vg/tribunavtplus/ServletDownload/I_2016_134_2ea3265bbbf0121da8fa1a58cc2377f23b2111a7caaa35f0ab0a74ca6e9e77cb66eb39c012610bac5078b7ba1f0d1ed9f0dffb0d932dd99d2a1234177d81181ad7631ab626b4db55c3f6deb72c3b0c77?path=2ea3265bbbf0121da8fa1a58cc2377f23b2111a7caaa35f0ab0a74ca6e9e77cb66eb39c012610bac5078b7ba1f0d1ed9f0dffb0d932dd99d2a1234177d81181ad7631ab626b4db55c3f6deb72c3b0c77&pathIsEncrypted=1&dossiernummer=I_2016_134", "Checksum": "758a0543d5e026ed445951b75fee40ea"}, "Scrapedate": "2023-01-01", "Num": ["I 2016 134"], "Kopfzeile": [{"Sprachen": ["de", "fr", "it"], "Text": "Schwyz Verwaltungsgericht 1. Kammer 09.08.2018 I 2016 134"}], "Meta": [{"Sprachen": ["de"], "Text": "Schwyz Verwaltungsgericht 1. Kammer"}, {"Sprachen": ["fr"], "Text": "Schwytz  1. Kammer"}, {"Sprachen": ["it"], "Text": "Svitto  1. Kammer"}, {"Sprachen": ["de", "fr", "it"], "Text": "Kammergericht"}], "Abstract": [{"Sprachen": ["de", "fr", "it"], "Text": "Krankenversicherung (Krankentaggeld nach VVG) | Krankenversicherung (mit med. SV)"}], "ScrapyJob": "446973/76/536", "Zeit UTC": "22.02.2026 23:24:58", "Checksum": "7f66d47971b625ce9c16fef15f41fae7", "Chunktext": "Auszug aus dem Entscheid Schwyz Verwaltungsgericht 1. Kammer 09.08.2018 I 2016 134\nRegeste:\nKrankenversicherung (Krankentaggeld nach VVG) | Krankenversicherung (mit med. SV)\n\nBei einem Streitwert zwischen Fr. 100'001.-- und 1 Mio. Fr. beträgt das Grundhonorar gemäss § 8 Abs. 2 GebTRA bei vollständigem Obsiegen zwischen\nFr. 5'500.-- und Fr. 39'600.--. In Anbetracht dessen sowie des nur teilweisen Obsiegens hat die Beklagte dem Kläger eine Parteientschädigung von pauschal\nFr. 2'500.-- (inkl. Barauslagen und MwSt) zu leisten. Die nicht anwaltschaftlich\nvertretene Beklagte hat keinen Anspruch auf ein eine Parteientschädigung\n(Art. 95 Abs. 3 lit. b ZPO).\n\n8. Streitigkeiten aus Zusatzversicherungen zur sozialen Krankenversicherung\nsind privatrechtlicher Natur, weshalb als Rechtsmittel an das Bundesgericht die\nBeschwerde in Zivilsachen gemäss Art. 72 ff. des Bundesgesetzes über das\nBundesgericht (Bundesgerichtsgesetz, BGG; SR 173.110) vom 17. Juni 2005 in\nBetracht kommt (BGE 133 III 439 Erw. 2.1; Bundesgerichtsurteil 4A_695/2011\nvom 18.1.2012 Erw. 1.2). Weil das Verwaltungsgericht des Kantons Schwyz\nStreitigkeiten aus Zusatzversicherungen zur sozialen Krankenkassenversicherung als einzige kantonale Instanz beurteilt, ist die Beschwerde in Zivilsachen\nzulässig, auch wenn der Streitwert von Fr. 30'000.-- nicht erreicht werden sollte\n(BGE 138 III 2, Regeste und Erw. 1).\n\n44\nDemnach erkennt das Verwaltungsgericht:\n\n1. In teilweiser Gutheissung der Klage hat die Beklagte dem Kläger im Sinne\nder Erwägungen Taggelder in der Höhe von Fr. 56'805.90 zuzüglich Zins zu\n5% zu leisten. Die Zinspflicht der Taggelder Oktober und November 2015\nbeginnt am 9. Dezember 2015, jene vom Dezember 2015 am 1. Januar\n2016, jene vom Januar 2016 am 1. Februar 2016, jene vom Februar 2016\nam 1. März 2016, jene vom März 2016 am 1. April 2016 und jene vom April\n2016 am 1. Mai 2016. Im Übrigen wird die Klage abgewiesen.\n\n2. Es werden keine Kosten erhoben.\n\n3. Die Beklagte hat dem Kläger eine reduzierte Parteientschädigung in der\nHöhe von Fr. 2'500.-- (inkl. Barauslagen und MwSt) zu entrichten.\n\n4. Gegen diesen Entscheid kann innert 30 Tagen seit Zustellung Beschwerde*\nin Zivilsachen beim Bundesgericht, 1000 Lausanne 14, erhoben werden\n(Art. 42 und 72ff. BGG).\n\n5. Zustellung an:\n- den Rechtsvertreter des Klägers (2/R)\n- die Beklagte (R)\n- und die Eidg. Finanzmarktaufsicht FINMA, 3003 Bern (A).\n\nSchwyz, 9. August 2018\n\nIm Namen des Verwaltungsgerichts\n\nDer Vizepräsident:\n\nDer Gerichtsschreiber:\n\n*Anforderungen an die Beschwerdeschrift\nDie Beschwerdeschrift ist in einer Amtssprache (Deutsch, Französisch, Italienisch, Rumantsch Grischun) abzufassen und hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der\nBeweismittel und die Unterschrift zu enthalten. In der Begründung ist in gedrängter Form\ndarzulegen, inwiefern der angefochtene Entscheid Recht verletzt. Die Urkunden, auf die\nsich die Partei als Beweismittel beruft, sind beizulegen, soweit die Partei sie in Händen\nhat; der angefochtene Entscheid ist beizulegen.\n\nVersand: 12. September 2018\n\n45\n"}