Bis die organisierte Rettung am Unfallort eintrifft, ist es oft zu spät, denn zwischen der 15. und 35. Minute Verschüttungszeit fällt die Anzahl der Überlebenden auf unter 35% ab (vgl. Römer/Durner, Erste Hilfe Bergrettung, Garmisch-Partenkirchen 2002, S. 108, zit. in: Fabienne Jelk, Lawinenunfälle und ihre strafrechtliche Untersuchung und Beurteilung, 2009, S. 1). Grössere Skigebiete verfügen über mehrere, an strategischen Punkten positionierte Recco-Detek- toren, um die Transportzeiten zum Einsatzort möglichst kurz zu halten.