Speziell sei erwähnt worden, dass die frischen und älteren Triebschneeansammlungen oberhalb 2200 m auf einer schwachen Altschneeschicht liegen würden. Gemäss dieser Unterscheidung der Höhenstufen habe vor allem oberhalb von 2200 m nebst dem Triebschnee verbreitet auch in Schattenhängen mit einer schwachen Altschneedecke gerechnet werden müssen, womit oberhalb von rund 2200 m die Gefahrenstellen verbreiteter vorhanden gewesen sei, als unterhalb davon. Zwischen 1800 m und 2200 m sei die Gefahr gemäss Lawinenbulletin ebenfalls als "erheblich" (Stufe 3) prognostiziert worden.