_, rund 3 km nord-nordöstlich der Unfallstelle auf 3028 m.ü.M.; vgl. dazu Beilage 6 und 'Generelle Hinweise' S. 6) könne davon ausgegangen werden, dass sich in der Unfallregion zwischen dem 12. und [Ereignistag] Triebschnee gebildet habe. Dieser liege meistens unregelmässig verteilt. Betroffen von der Triebschneegefahr seien in der Regel vor allem Rinnen und Mulden sowie Kammlagen. Der Hinweis, dass der Triebschnee oberhalb 2200 m auf einer schwachen Altschneedecke gelegen sei, bedeute, dass oberhalb 2200 m der Deckenaufbau zudem im Altschnee verbreitet schwach und dadurch die Gefahr auch grossflächiger habe vorhanden sein können und grössere Schneebrettlawinen möglich gewesen seien.