{"Signatur": "SZ_VG_002", "Spider": "SZ_Verwaltungsgericht", "Sprache": "de", "Datum": "2017-02-23", "HTML": {"Datei": "SZ_Verwaltungsgericht/SZ_VG_002_II-2017-5_2017-02-23.html", "URL": "https://gerichte.sz.ch/vg/tribunavtplus/loadTable", "Checksum": "03e52ca93269c0e4ae28453a5204e6ff"}, "PDF": {"Datei": "SZ_Verwaltungsgericht/SZ_VG_002_II-2017-5_2017-02-23.pdf", "URL": "https://gerichte.sz.ch/vg/tribunavtplus/ServletDownload/II_2017_5_2ea3265bbbf0121da8fa1a58cc2377f2774c633d5ffa98598758d4c97cf62675e886f763bf4e8eb3fc50217f979b1a4f600441fbe0fb8a24bc7777ae292ec9bfd7631ab626b4db55c3f6deb72c3b0c77?path=2ea3265bbbf0121da8fa1a58cc2377f2774c633d5ffa98598758d4c97cf62675e886f763bf4e8eb3fc50217f979b1a4f600441fbe0fb8a24bc7777ae292ec9bfd7631ab626b4db55c3f6deb72c3b0c77&pathIsEncrypted=1&dossiernummer=II_2017_5", "Checksum": "65a9d879c544a0a311101176a9444da0"}, "Scrapedate": "2023-01-01", "Num": ["II 2017 5"], "Kopfzeile": [{"Sprachen": ["de", "fr", "it"], "Text": "Schwyz Verwaltungsgericht 2. Kammer 23.02.2017 II 2017 5"}], "Meta": [{"Sprachen": ["de"], "Text": "Schwyz Verwaltungsgericht 2. Kammer"}, {"Sprachen": ["fr"], "Text": "Schwytz  2. Kammer"}, {"Sprachen": ["it"], "Text": "Svitto  2. Kammer"}, {"Sprachen": ["de", "fr", "it"], "Text": "Kammergericht"}], "Abstract": [{"Sprachen": ["de", "fr", "it"], "Text": "Prämienverbilligung (Fristversäumnis) | Prämienverbilligung"}], "ScrapyJob": "446973/76/536", "Zeit UTC": "22.02.2026 23:26:27", "Checksum": "b90db6a870917a33840180bc52669438", "Chunktext": "Auszug aus dem Entscheid Schwyz Verwaltungsgericht 2. Kammer 23.02.2017 II 2017 5\nRegeste:\nPrämienverbilligung (Fristversäumnis) | Prämienverbilligung\n\nEs ist dem Beschwerdeführer zwar beizupflichten, dass der Ausfall der Prämienverbilligung für ein Jahr infolge verspäteter Anmeldung die betroffenen versicherten Personen hart treffen kann. Indessen ist dies letztlich die Folge der vom\nGesetzgeber als Verwirkungsfrist konzipierten Anmeldefrist bis spätestens\n30. September des Vorjahres. Diese Härte der finanziellen Einbusse, welche\nregelmässig auch andere versicherte Personen trifft, welche ihre Anmeldung\nnicht rechtzeitig eingereicht haben oder die den Nachweis der rechtzeitigen\nAnmeldung nicht erbringen können, stellt jedoch keinen gewichtigen Grund für\neine unverschuldete Verhinderung im Sinne der Rechtsprechung dar.\n\n5. Die Beschwerde ist somit abzuweisen. Praxisgemäss werden keine Kosten\nerhoben (VGE I 2008 126 vom 30.10.2008; VGE II 2011 9 vom 16.2.2011;\nVGE II 2010 3 vom 23.2.2010; VGE II 2009 122 vom 27.11.2009).\n\n6\nDemnach erkennt das Verwaltungsgericht:\n\n1. Die Beschwerde wird abgewiesen.\n\n2. Es werden keine Kosten erhoben.\n\n3. Gegen diesen Entscheid kann innert 30 Tagen seit Zustellung Beschwerde* in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten beim Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, erhoben werden (Art. 42 und 82ff. des Bundesgesetzes über das Bundesgericht, BGG, SR 173.110).\n\nSoweit die Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten nicht\nzulässig ist, kann in derselben Rechtsschrift subsidiäre Verfassungsbeschwerde* erhoben und die Verletzung von verfassungsmässigen\nRechten gerügt werden (Art. 113ff. BGG).\n\n4. Zustellung an:\n- den Beschwerdeführer (R)\n- die Vorinstanz (A)\n- und das Bundesamt für Gesundheit, 3003 Bern (A).\n\nIm Namen des Verwaltungsgerichts\n\nDer Vizepräsident:\n\nDer a.o. Gerichtsschreiber:\n\n*Anforderungen an die Beschwerdeschrift\nDie Beschwerdeschrift ist in einer Amtssprache (Deutsch, Französisch, Italienisch, Rumantsch Grischun) abzufassen und hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der\nBeweismittel und die Unterschrift zu enthalten. In der Begründung ist in gedrängter Form\ndarzulegen, inwiefern der angefochtene Entscheid Recht verletzt. Die Urkunden, auf die\nsich die Partei als Beweismittel beruft, sind beizulegen, soweit die Partei sie in Händen\nhat; der angefochtene Entscheid ist beizulegen.\n\nVersand: 7. März 2017\n\n7\n"}