{"Signatur": "SZ_VG_002", "Spider": "SZ_Verwaltungsgericht", "Sprache": "de", "Datum": "2017-04-26", "HTML": {"Datei": "SZ_Verwaltungsgericht/SZ_VG_002_II-2017-40_2017-04-26.html", "URL": "https://gerichte.sz.ch/vg/tribunavtplus/loadTable", "Checksum": "48095a9beec497e57f5bcf52c98847c4"}, "PDF": {"Datei": "SZ_Verwaltungsgericht/SZ_VG_002_II-2017-40_2017-04-26.pdf", "URL": "https://gerichte.sz.ch/vg/tribunavtplus/ServletDownload/II_2017_40_2ea3265bbbf0121da8fa1a58cc2377f2b565ef0b4683297c80aba4ca46ed58d2402a2a23b5ae302fb7c22c4314c15db65104ac1c025fd335f2e854213a61a9e4d7631ab626b4db55c3f6deb72c3b0c77?path=2ea3265bbbf0121da8fa1a58cc2377f2b565ef0b4683297c80aba4ca46ed58d2402a2a23b5ae302fb7c22c4314c15db65104ac1c025fd335f2e854213a61a9e4d7631ab626b4db55c3f6deb72c3b0c77&pathIsEncrypted=1&dossiernummer=II_2017_40", "Checksum": "48ab17c79eb714baa398158d4dded98e"}, "Scrapedate": "2023-01-01", "Num": ["II 2017 40"], "Kopfzeile": [{"Sprachen": ["de", "fr", "it"], "Text": "Schwyz Verwaltungsgericht 2. Kammer 26.04.2017 II 2017 40"}], "Meta": [{"Sprachen": ["de"], "Text": "Schwyz Verwaltungsgericht 2. Kammer"}, {"Sprachen": ["fr"], "Text": "Schwytz  2. Kammer"}, {"Sprachen": ["it"], "Text": "Svitto  2. Kammer"}, {"Sprachen": ["de", "fr", "it"], "Text": "Kammergericht"}], "Abstract": [{"Sprachen": ["de", "fr", "it"], "Text": "Prämienverbilligung (Fristversäumnis) | Prämienverbilligung"}], "ScrapyJob": "446973/76/536", "Zeit UTC": "22.02.2026 23:27:20", "Checksum": "1426c126b5d4406bb056bd63f7592a40", "Chunktext": "Auszug aus dem Entscheid Schwyz Verwaltungsgericht 2. Kammer 26.04.2017 II 2017 40\nRegeste:\nPrämienverbilligung (Fristversäumnis) | Prämienverbilligung\n\n 7\nWesentlichkeit mit einer Veränderung gegenüber den ursprünglichen Grundlagen\num mindestens 10% definiert, § 10 Abs. 2 VVzEGzKVG), was vom Beschwerdeführer so allerdings im laufenden Verfahren nicht geltend gemacht wurde, so ist\nes ihm unbenommen, unabhängig der allgemeinen Anmeldefrist bis spätestens\n31. Dezember des Anspruchsjahres ein Gesuch aufgrund geänderter wirtschaftlicher Verhältnisse einzureichen.\n\n5. Die Beschwerde ist somit abzuweisen. Praxisgemäss werden keine Kosten\nerhoben (VGE I 2008 126 vom 30.10.2008; VGE II 2011 9 vom 16.2.2011; VGE\nII 2010 3 vom 23.2.2010; VGE II 2009 122 vom 27.11.2009). Damit erübrigt sich\nder Antrag auf unentgeltliche Rechtspflege.\n\n8\nDemnach erkennt das Verwaltungsgericht:\n\n1. Die Beschwerde wird abgewiesen.\n\n2. Es werden keine Kosten erhoben.\n\n3. Gegen diesen Entscheid kann innert 30 Tagen seit Zustellung Beschwerde* in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten beim Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, erhoben werden (Art. 42 und 82ff. des Bundesgesetzes über das Bundesgericht, BGG, SR 173.110).\n\nSoweit die Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten nicht\nzulässig ist, kann in derselben Rechtsschrift subsidiäre Verfassungsbeschwerde* erhoben und die Verletzung von verfassungsmässigen Rechten gerügt werden (Art. 113ff. BGG).\n\n4. Zustellung an:\n- den Beschwerdeführer (R)\n- die Vorinstanz (A)\n- und das Bundesamt für Gesundheit, 3003 Bern (A).\n\nIm Namen des Verwaltungsgerichts\n\nDer Vizepräsident:\n\nDer a.o. Gerichtsschreiber:\n\n*Anforderungen an die Beschwerdeschrift\nDie Beschwerdeschrift ist in einer Amtssprache (Deutsch, Französisch, Italienisch, Rumantsch Grischun) abzufassen und hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der\nBeweismittel und die Unterschrift zu enthalten. In der Begründung ist in gedrängter Form\ndarzulegen, inwiefern der angefochtene Entscheid Recht verletzt. Die Urkunden, auf die\nsich die Partei als Beweismittel beruft, sind beizulegen, soweit die Partei sie in Händen\nhat; der angefochtene Entscheid ist beizulegen.\n\nVersand: 2. Mai 2017\n\n9\n"}