Buchhaltung darüber habe er jedoch nicht geführt. Eine finanzielle Erziehung sei ihm nämlich verwehrt geblieben, da er als Verdingkind aufwachsen und ums Überleben habe kämpfen müssen (Beschwerdeschrift Ziff. 7). Zudem habe er auch einen Grossteil des Gewinns wieder in das Lottospiel reininvestiert. Er sei vom Erfolg des Lottogeschäfts überzeugt gewesen, so dass er unermüdlich an mehreren Tagen die Woche gespielt habe. Damit habe er in nur fünf Jahren einen Betrag von brutto über einer halben Million Franken gewonnen.