Ebenso werden oft weniger strikte Regelungen getroffen bezüglich Zins, Amortisation und Sicherstellung, um der Nachfolgegeneration eine grössere Flexibilität zu belassen. Der (unbesehene) Vergleich mit den Konditionen bei Unternehmenskäufen unter unabhängigen Dritten ohne Berücksichtigung der konkreten Umstände wird daher der besonderen Situation bei der Regelung der familieninternen Unternehmensnachfolge (und Nachlassplanung) nicht gerecht und lässt auch gänzlich unberücksichtigt, dass der Gesetzgeber die Unternehmensnachfolge begünstigen (oder zumindest nicht behindern) wollte.