{"Signatur": "SZ_VG_002", "Spider": "SZ_Verwaltungsgericht", "Sprache": "de", "Datum": "2015-12-17", "HTML": {"Datei": "SZ_Verwaltungsgericht/SZ_VG_002_II-2015-53_2015-12-17.html", "URL": "https://gerichte.sz.ch/vg/tribunavtplus/loadTable", "Checksum": "7f0f3daa674a5c44cd4ffd51881d5f11"}, "PDF": {"Datei": "SZ_Verwaltungsgericht/SZ_VG_002_II-2015-53_2015-12-17.pdf", "URL": "https://gerichte.sz.ch/vg/tribunavtplus/ServletDownload/II_2015_53_2ea3265bbbf0121da8fa1a58cc2377f26b2041cde9adcfce1ea00de46bb638b1ea6e934db6ab7368afd3cb995624294c3fc604444f5c1574366331e7799357b0d7631ab626b4db55c3f6deb72c3b0c77?path=2ea3265bbbf0121da8fa1a58cc2377f26b2041cde9adcfce1ea00de46bb638b1ea6e934db6ab7368afd3cb995624294c3fc604444f5c1574366331e7799357b0d7631ab626b4db55c3f6deb72c3b0c77&pathIsEncrypted=1&dossiernummer=II_2015_53", "Checksum": "5f5c2d1a5b47053100e46d555410ff23"}, "Scrapedate": "2023-01-01", "Num": ["II 2015 53"], "Kopfzeile": [{"Sprachen": ["de", "fr", "it"], "Text": "Schwyz Verwaltungsgericht 2. Kammer 17.12.2015 II 2015 53"}], "Meta": [{"Sprachen": ["de"], "Text": "Schwyz Verwaltungsgericht 2. Kammer"}, {"Sprachen": ["fr"], "Text": "Schwytz  2. Kammer"}, {"Sprachen": ["it"], "Text": "Svitto  2. Kammer"}, {"Sprachen": ["de", "fr", "it"], "Text": "Kammergericht"}], "Abstract": [{"Sprachen": ["de", "fr", "it"], "Text": "Versicherungsvertrag (Rückforderung von Versicherungsleistungen aus Taggeld nach VVG; 2. Rechtsgang aus Verfahren II 2013 150) | Versicherungsvertrag"}], "ScrapyJob": "446973/76/536", "Zeit UTC": "22.02.2026 23:27:11", "Checksum": "69904eed1e38332f83d926a21f0e4ad3", "Chunktext": "Auszug aus dem Entscheid Schwyz Verwaltungsgericht 2. Kammer 17.12.2015 II 2015 53\nRegeste:\nVersicherungsvertrag (Rückforderung von Versicherungsleistungen aus Taggeld nach VVG; 2. Rechtsgang aus Verfahren II 2013 150) | Versicherungsvertrag\n\n4. Streitigkeiten aus Zusatzversicherungen zur sozialen Krankenversicherung\nsind privatrechtlicher Natur, weshalb als Rechtsmittel an das Bundesgericht die\nBeschwerde in Zivilsachen gemäss Art. 72 ff. des Bundesgesetzes über das\nBundesgericht (Bundesgerichtsgesetz, BGG; SR 173.110) vom 17. Juni 2005 in\nBetracht kommt (BGE 133 III 439, Erw. 2.1; Bundesgerichtsurteil 4A_695/2011\nvom 18.1.2012 Erw. 1.2). Weil das Verwaltungsgericht des Kantons Schwyz\nStreitigkeiten aus Zusatzversicherungen zur sozialen Krankenkassenversicherung als einzige kantonale Instanz beurteilt, ist die Beschwerde in Zivilsachen\nzulässig, auch wenn der Streitwert von Fr. 30'000.-- nicht erreicht werden sollte\n(BGE 138 III 2, Regeste und Erw. 1), was vorliegend indes nicht der Fall ist.\n\n13\nDemnach erkennt das Verwaltungsgericht:\n\n1. Die Klage wird im Sinne der Erwägungen teilweise gutgeheissen. Die Beklagte wird verpflichtet, der Klägerin Fr. 59'732.-- zuzüglich Zins zu 5 % seit\ndem 3. Dezember 2012 zu bezahlen. Im Übrigen wird die Klage abgewiesen.\n\n2. Es werden keine Kosten erhoben.\n\n3. Die Klägerin hat der beanwalteten Beklagten eine reduzierte Parteientschädigung von Fr. 2'000.-- (inkl. Barauslagen und MwSt) zu bezahlen.\n\n4. Gegen diesen Entscheid kann innert 30 Tagen seit Zustellung Beschwerde* in Zivilsachen beim Bundesgericht, 1000 Lausanne 14, erhoben werden (Art. 42 und 72ff. BGG).\n\nSoweit die Beschwerde in Zivilsachen nicht zulässig ist, kann in derselben\nRechtsschrift subsidiäre Verfassungsbeschwerde* erhoben und die Verletzung von verfassungsmässigen Rechten gerügt werden (Art. 113ff. BGG).\n\n5. Zustellung an:\n- den Rechtsvertreter der Klägerin (2/R)\n- den Rechtsvertreter der Beklagten (2/R)\n- und die Eidg. Finanzmarktaufsicht FINMA, 3003 Bern (A).\n\nIm Namen des Verwaltungsgerichts\n\nDer Vizepräsident:\n\nDer Gerichtsschreiber:\n\n*Anforderungen an die Beschwerdeschrift\nDie Beschwerdeschrift ist in einer Amtssprache (Deutsch, Französisch, Italienisch, Rumantsch Grischun) abzufassen und hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der\nBeweismittel und die Unterschrift zu enthalten. In der Begründung ist in gedrängter Form\ndarzulegen, inwiefern der angefochtene Entscheid Recht verletzt. Die Urkunden, auf die\nsich die Partei als Beweismittel beruft, sind beizulegen, soweit die Partei sie in Händen\nhat; der angefochtene Entscheid ist beizulegen.\n\nVersand: 7. Januar 2016\n\n14\nVerwaltungsgericht des Kantons Schwyz\nKammer II\n"}