{"Signatur": "SZ_VG_002", "Spider": "SZ_Verwaltungsgericht", "Sprache": "de", "Datum": "2016-02-16", "HTML": {"Datei": "SZ_Verwaltungsgericht/SZ_VG_002_II-2014-88_2016-02-16.html", "URL": "https://gerichte.sz.ch/vg/tribunavtplus/loadTable", "Checksum": "e9b28607a19d612beca2221de1c8c599"}, "PDF": {"Datei": "SZ_Verwaltungsgericht/SZ_VG_002_II-2014-88_2016-02-16.pdf", "URL": "https://gerichte.sz.ch/vg/tribunavtplus/ServletDownload/II_2014_88_2ea3265bbbf0121da8fa1a58cc2377f213f887f6b44736ff777d25036505e5b07e776ad35548ccfb1165dac685de5d71a55b9341497d69fe5bd2cac8a76200c4d7631ab626b4db55c3f6deb72c3b0c77?path=2ea3265bbbf0121da8fa1a58cc2377f213f887f6b44736ff777d25036505e5b07e776ad35548ccfb1165dac685de5d71a55b9341497d69fe5bd2cac8a76200c4d7631ab626b4db55c3f6deb72c3b0c77&pathIsEncrypted=1&dossiernummer=II_2014_88", "Checksum": "ef100136d3b814de8e92ab80f87bf33e"}, "Scrapedate": "2023-01-01", "Num": ["II 2014 88"], "Kopfzeile": [{"Sprachen": ["de", "fr", "it"], "Text": "Schwyz Verwaltungsgericht 2. Kammer 16.02.2016 II 2014 88"}], "Meta": [{"Sprachen": ["de"], "Text": "Schwyz Verwaltungsgericht 2. Kammer"}, {"Sprachen": ["fr"], "Text": "Schwytz  2. Kammer"}, {"Sprachen": ["it"], "Text": "Svitto  2. Kammer"}, {"Sprachen": ["de", "fr", "it"], "Text": "Kammergericht"}], "Abstract": [{"Sprachen": ["de", "fr", "it"], "Text": "Einkommens- und Vermögenssteuer (Veranlagung 2008) | Einkommens- und Vermögenssteuer"}], "ScrapyJob": "446973/76/536", "Zeit UTC": "22.02.2026 23:27:25", "Checksum": "0513a1de74c186d856836800766f5b95", "Chunktext": "Auszug aus dem Entscheid Schwyz Verwaltungsgericht 2. Kammer 16.02.2016 II 2014 88\nRegeste:\nEinkommens- und Vermögenssteuer (Veranlagung 2008) | Einkommens- und Vermögenssteuer\n\n5.2 Wie sich feststellen lässt, wurde für die Veranlagung der Vermögenssteuer der Bilanzwert der Wildwasserbahn und Achterbahn B._____ von\nFr. 2’764’000.-- als Bemessungsgrundlage übernommen (Code 920: Übrige\nVermögenswerte). In diesem Wertansatz wurde die (verbuchte) Abschreibung\nbzw. Wertberichtigung in Höhe von Fr. 690’063.05 vollumfänglich berücksichtigt.\nWelcher Wert den Investitionen aufgrund der vertraglichen Entwicklung per Ende\n2008 zugeschrieben werden soll, wird vom Beschwerdeführer nicht ausgeführt.\nFür eine weitergehende Wertberichtigung fehlt es an einem entsprechenden\nAntrag und einer Begründung des Beschwerdeführers.\n\n5.3 Ebenso wenig ist ersichtlich, inwiefern sich aufgrund einer allfälligen\nÄnderung der Zuordnung der Gesamtheit der (übrigen) gewährten\nFinanzierungen und Darlehen zum Geschäfts- oder Privatvermögen des\nBeschwerdeführers eine Korrektur des steuerbaren Vermögens ergeben sollte.\n\n5.4 Soweit der Beschwerdeführer deshalb eine entsprechende Anpassung des\nsteuerbaren Vermögens für das Steuerjahr 2008 beantragt, erweist sich das\nRechtsbegehren als unbegründet.\n\n6. Die Beschwerde erweist sich somit insgesamt als unbegründet und ist\nabzuweisen.\n\nDem Verfahrensausgang entsprechend (§ 128 StG i.V.m. § 72 Abs. 2 des\nVerwaltungsrechtspflegegesetzes [VRP; SRSZ 234.110] vom 6.6.1974 bzw.\nArt. 144 Abs. 1 DBG) sind die Verfahrenskosten (Gerichtsgebühr, Kanzleikosten\nund Barauslagen) im Betrag von Fr. 3’500.-- dem Beschwerdeführer\naufzuerlegen.\n\nEine Parteientschädigung ist ebenfalls dem Verfahrensausgang entsprechend\nnicht zuzusprechen (vgl. § 128 StG i.V.m. § 74 Abs. 1 VRP; Art. 144 Abs. 4 DBG\n\n22\ni.V.m. Art. 64 Abs. 1 des Bundesgesetzes über das Verwaltungsverfahren\n[Verwaltungsverfahrensgesetz, VwVG; SR 172.021] vom 20.12.1968).\n\n23\nDemnach erkennt das Verwaltungsgericht:\n\n1. Die Beschwerde wird abgewiesen.\n\n2. Die Kosten für das verwaltungsgerichtliche Verfahren (Gerichtsgebühr,\nKanzleikosten und Barauslagen) werden auf insgesamt Fr. 3’500.-- festgesetzt und dem Beschwerdeführer auferlegt. Er hat am 15. September 2014\neinen Kostenvorschuss von Fr. 2’500.-- bezahlt, so dass er innert 30 Tagen\nseit Zustellung dieses Entscheides noch Fr. 1’000.-- auf das Postkonto\n60-22238-6 des Verwaltungsgerichts zu überweisen hat.\n\n3. Es wird keine Parteientschädigung zugesprochen.\n\n4. Gegen diesen Entscheid kann innert 30 Tagen seit Zustellung Beschwerde*\nin öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten beim Bundesgericht, 1000 Lausanne 14, erhoben werden (Art. 42 und 82ff. des Bundesgesetzes über das\nBundesgericht, BGG, SR 173.110).\n\nSoweit die Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten nicht\nzulässig ist, kann in derselben Rechtsschrift subsidiäre\nVerfassungsbeschwerde* erhoben und die Verletzung von\nverfassungsmässigen Rechten gerügt werden (Art. 113ff. BGG).\n\n5. Zustellung an ...\n\n24\n"}