Die nicht aktivierten Investitionen habe man im laufenden Unterhalt verbucht; dieser Betrag belaufe sich für die Zeit 1989 bis 2011 auf Fr. 2.7 Mio. Diesen total Fr. 9.2 Mio. stünden Einnahmen aus Anschlussgebühren (und teils aus Erschliessungsbeiträgen seit 2009) von Fr. 9.5 Mio. gegenüber. Bei Berücksichtigung der ungedeckten Amortisations- und Zinskosten betrage der Überschuss noch Fr. 0.1 Mio. Im gleichen Zeitraum habe der Überschuss aus Betriebsgebühren Fr. 0.6 Mio. betragen. Ein Überschuss von insgesamt Fr. 0.7