Folglich sind entgegen der Auffassung der Beschwerdegegnerin (vgl. z.B. Stellungnahme vom 2.7.2015 S. 9 Ziff. 2.3.3 f., S. 10 Ziff. 2.3.5) grundsätzlich alle Vorbringen der Beschwerdeführerin, namentlich auch diejenigen in der Eingabe vom 24. März 2015, zu berücksichtigen.