{"Signatur": "SZ_VG_001", "Spider": "SZ_Verwaltungsgericht", "Sprache": "de", "Datum": "2017-12-20", "HTML": {"Datei": "SZ_Verwaltungsgericht/SZ_VG_001_III-2017-126_2017-12-20.html", "URL": "https://gerichte.sz.ch/vg/tribunavtplus/loadTable", "Checksum": "97a20510f47ba8795b6ebd3282688a23"}, "PDF": {"Datei": "SZ_Verwaltungsgericht/SZ_VG_001_III-2017-126_2017-12-20.pdf", "URL": "https://gerichte.sz.ch/vg/tribunavtplus/ServletDownload/III_2017_126_2ea3265bbbf0121da8fa1a58cc2377f266940705df551a87569b3854178fe9cb5d2d192d768fa1c442299f6bd9a82fe4572988d02c40be10c32eec82bb9d9517d7631ab626b4db55c3f6deb72c3b0c77?path=2ea3265bbbf0121da8fa1a58cc2377f266940705df551a87569b3854178fe9cb5d2d192d768fa1c442299f6bd9a82fe4572988d02c40be10c32eec82bb9d9517d7631ab626b4db55c3f6deb72c3b0c77&pathIsEncrypted=1&dossiernummer=III_2017_126", "Checksum": "7ab356bdac6dc46ad5692f201e116903"}, "Scrapedate": "2023-01-01", "Num": ["III 2017 126"], "Kopfzeile": [{"Sprachen": ["de"], "Text": "Schwyz Verwaltungsgericht 3. 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Kammer 20.12.2017 III 2017 126\nRegeste:\nPlanungs- und Baurecht (Baubewilligung) | Planungs- und Baurecht\n\nVerwaltungsgericht des Kantons Schwyz\nKammer III\n\nIII 2017 126\n\nEntscheid vom 20. Dezember 2017\n\nBesetzung lic.iur. Achilles Humbel, Präsident\nRuth Mikšovic-Waldis, Richterin\nDr.oec. Andreas Risi, Richter\nlic.iur. Josef Mathis, Gerichtsschreiber\n\nParteien A.________, 8855 Wangen,\nBeschwerdeführer,\nvertreten durch Rechtsanwalt lic.iur. Alexander Frei,\nFärberstrasse 4, Postfach, 8832 Wollerau,\n\ngegen\n\n1. Gemeinderat Wangen, Postfach 264, 8855 Wangen,\nvertreten durch Rechtsanwalt lic.iur. Hans Rudolf Ziegler,\nFelsenstrasse 4, Postfach 3, 8808 Pfäffikon,\n2. Amt für Raumentwicklung ARE, Bahnhofstrasse 14,\nPostfach 1186, 6431 Schwyz,\n3. Regierungsrat des Kantons Schwyz, Bahnhofstrasse 9,\nPostfach 1260, 6431 Schwyz,\nVorinstanzen,\n\n4. C.________ AG, 8853 Lachen,\nBeschwerdegegnerin,\nvertreten durch Rechtsanwalt Dr.iur. Heribert Trachsel,\nSeestrasse 69, 8855 Wangen,\n\n5. D.________, 8855 Wangen,\nBeigeladener,\n\nGegenstand Planungs- und Baurecht (Baubewilligung)\nSachverhalt:\n\nA. Am 14. Dezember 2015 reichte die C.________ AG bei der Gemeinde\nWangen ein Baugesuch für den Neubau eines Mehrfamilienhauses mit\nTiefgarage auf dem Grundstück KTN E.________ (Grundeigentümer:\nD.________) in Wangen ein. Das Baugesuch wurde im Amtsblatt Nr.\nF.________vom 18. Dezember 2015 publiziert und öffentlich aufgelegt.\nA.________ erhob dagegen am 6. Januar 2016 öffentlich-rechtliche Einsprache\n(in Vi-act. II-02, Baumappe).\n\nB. Mit GRB vom 25. Februar 2016 (Prot. S. 28-50; versandt am 18. März\n2016) wies der Gemeinderat Wangen die Einsprachen kostenfällig ab und erteilte, unter gleichzeitiger Eröffnung des kantonalen Gesamtentscheides vom\n4. Februar 2016, die Baubewilligung unter Auflagen und Bedingungen (Vi-act. I-\n01 Bel. 2).\n\nC. Dagegen liess A.________ mit Eingabe vom 11. April 2016 Beschwerde\nbeim Regierungsrat erheben (Vi-act. I-01).\n\nD. Der Regierungsrat entschied mit RRB B.________ am 30. Mai 2017\n(versandt am 6. Juni 2017) wie folgt (Bf-act. 2):\n1. Die Beschwerde wird insoweit teilweise gutgeheissen als die anrechenbare\nBruttogeschossfläche um 8.87 m2 auf 694.81 m2 [recte: 503.1 m2] reduziert und auf\nden Besucherparkplatz Nr. 14 verzichtet werden muss. Im Übrigen wird die\nBeschwerde abgewiesen.\n2. Die Verfahrenskosten (inklusive Kanzleikosten) im Betrag von Fr. 1500.--\nwerden zu vier Fünfteln (Fr. 1200.--) dem Beschwerdeführer auferlegt (…). Zu je\neinem Zehntel (Fr. 150.--) werden die Verfahrenskosten der Gemeinde Wangen\nund der Beschwerdegegnerin auferlegt. (…).\n3. Der Beschwerdegegnerin und der Gemeinde Wangen werden reduzierte\nParteientschädigungen von jeweils Fr. 1200.-- zugesprochen. Diese müssen vom\nBeschwerdeführer getragen werden\n4.-6. (Rechtsmittelbelehrung, Zustellung).\n\nE. Dagegen lässt A.________ am 27. Juni 2017 fristgerecht Beschwerde beim\nVerwaltungsgericht einreichen und beantragen:\n1. Es sei der Regierungsratsbeschluss B.________ vom 30. Mai 2017 aufzuheben\nund\n1.1 es sei das Baugesuch der Beschwerdegegnerin nicht zu bewilligen\nrespektive sei die Einsprache bzw. Verwaltungsgerichtsbeschwerde des\nBeschwerdeführers gutzuheissen und\n1.2 es seien die vorinstanzlichen Verfahrenskosten und die\nParteientschädigung vollumfänglich der Vorinstanz 1 und/oder der\nBeschwerdeführerin aufzuerlegen.\n2\n2. Eventualiter sei die Angelegenheit zur Neubeurteilung an die Vorinstanz 1,\nnamentlich zur Durchführung eines Augenscheins, zurückzuweisen.\n3. Subeventualiter seien die vorinstanzlichen Verfahrenskosten sowie die\nAusrichtung der Parteientschädigung an die Beschwerdegegner vollumfänglich\nder\nVorinstanz 1 und der Beschwerdegegnerin aufzuerlegen.\n4. Alles unter Kosten- und Entschädigungsfolgen zulasten der\nBeschwerdegegnerin eventualiter zulasten der Vorinstanzen.\n\nF. Mit Vernehmlassung vom 6. Juli 2017 beantragt das instruierende\nSicherheitsdepartement die Abweisung der Beschwerde unter Kostenfolge\nzulasten des Beschwerdeführers. Ebenfalls am 6. Juli 2017 verzichtet das Amt\nfür Raumentwicklung (ARE) auf die Einreichung einer Vernehmlassung. Die\nBeschwerdegegnerin lässt mit Beschwerdeantwort vom 13. Juli 2017\nbeantragen, die Verwaltungsgerichtsbeschwerde sei vollumfänglich abzuweisen,\nsoweit darauf eingetreten werden könne; unter Kosten- und\nEntschädigungsfolgen (inkl. MwSt.) zu Lasten des Beschwerdeführers. Der\nGemeinderat lässt am 20. Juli 2017 die Abweisung der Beschwerde unter\nKosten- und Entschädigungsfolgen zulasten des Beschwerdeführers beantragen.\n\nDas Verwaltungsgericht zieht in Erwägung:\n\n"}