Bei dieser Sachlage kann vorliegend offen bleiben, ob es sich bei den eingereichten Beweisanträgen oder Belegen um zulässige oder unzulässige neue Tatsachen und Beweismittel im Sinne von § 57 Abs. 1 VRP handelt. Indes ist auf die verwaltungsgerichtliche Rechtsprechung hinzuweisen, wonach sich im Lichte von Art. 6 Ziff. 1 der Konvention zum Schutze der Menschenrechte und Grundfreiheiten vom 4. November 1950 (EMRK; SR 0.010) ein zurückhaltender Ausschluss von Noven aufdrängt (vgl. VGE III 2012 104 vom 18.10.2012 Erw. 1.2 m.H.a. VGE III 2011 80 vom 23.11.2011 Erw. 4.14; VGE III 2009 52 vom 23.9.2009 Erw. 3.3; VGE III 2008 33 vom 11.7.2008 Erw.