Im Unterschied zu einem Wintergarten sind vorliegend zwar mehrheitlich dicke Wände geplant, welche eine gewisse Dämmung ermöglichen, allerdings kann angesichts der gegen Norden ausgerichteten Fensterfront nicht von einer natürlichen (in der kalten Jahreszeit ausreichenden) Aufwärmung der Baute ausgegangen werden. Vorliegend ist im konkreten Fall (unter Berücksichtigung der vorliegenden Akten und Planunterlagen) die Annahme einer ganzjährig bewohnbaren Baute fraglich, auch wenn sie geschlossen, mit dicken Wänden und einer Glasfront versehen ist.