Mit der vorgesehenen Berechnungsmethode wird der unterschiedlichen Störwirkung der einzelnen Lärmarten Rechnung getragen. Es wird mithin nicht nur auf die messbare akustische Grösse (Leq) abgestellt, sondern mit der Pegelkorrektur K werden - als Bonus oder Malus - sehr unterschiedliche Faktoren gewichtet, so z.B. die hohe oder geringe Anzahl der lärmigen Ereignisse, die besondere Art des Lärms oder die besondere Ruhebedürftigkeit der Bevölkerung an Sonntagen oder in der Nacht (vgl. URP 2001 S. 129 f.).