Der umgekehrte Fall, dass die Anlage auf Restholz verzichtet und nur mit Altholz betrieben wird, ist dagegen aufgrund der heutigen Ausgangslage unwahrscheinlich, da für den Grossteil des Restholzes keine hochwertige stoffliche Nutzung erkennbar ist und ein Transport zu einem weiter entfernten Energieholzverwerter zusätzliche Kosten verursacht. Aufgrund der engen Abhängigkeit zwischen Holzheizkraftwerk und Sägerei ist zudem unwahrscheinlich, dass die Betreiberfirma des Holzheizkraftwerks einseitig auf die Restholzabnahme verzichten und gleichzeitig die Wärmelieferung zu vereinbarten Konditionen aufrecht erhalten könnte. (...).