Im Gutachten wird zudem festgehalten, dass in der Sägerei rund 50% der Holzmenge als Restholz anfallen. Eine Nutzung dieses Restholzes entspreche gemäss Kaskadenprinzip bereits der zweiten Stufe der Kaskade. Im vorliegenden Projekt sei vorgesehen, den in der nahe gelegenen Papierfabrik verwertbaren Anteil an Restholz zur Papierproduktion einzusetzen, wodurch eine weitere stoffliche Nutzung erfolge. Eine potenzielle stoffliche Verwertung weiterer Anteile wäre, wenn überhaupt, dann nur in weiter entfernten Werken möglich, was den Transportaufwand erhöhen würde. Ausserdem biete das Holzheizkraftwerk die Möglichkeit, schwankende Restholzmengen bis zu einem gewissen Mass auszugleichen.