{"Signatur": "SZ_VG_001", "Spider": "SZ_Verwaltungsgericht", "Sprache": "de", "Datum": "2016-12-21", "HTML": {"Datei": "SZ_Verwaltungsgericht/SZ_VG_001_III-2016-28_2016-12-21.html", "URL": "https://gerichte.sz.ch/vg/tribunavtplus/loadTable", "Checksum": "8071275828876651f65804b03ddc45e7"}, "PDF": {"Datei": "SZ_Verwaltungsgericht/SZ_VG_001_III-2016-28_2016-12-21.pdf", "URL": "https://gerichte.sz.ch/vg/tribunavtplus/ServletDownload/III_2016_28_2ea3265bbbf0121da8fa1a58cc2377f24c5bdd0f7196fbc2e50fd4700be9e2ec46f328091f0de6a637dfb627979f9c0fd4d10e4c0a78d14c69e7e6927a919bb8d7631ab626b4db55c3f6deb72c3b0c77?path=2ea3265bbbf0121da8fa1a58cc2377f24c5bdd0f7196fbc2e50fd4700be9e2ec46f328091f0de6a637dfb627979f9c0fd4d10e4c0a78d14c69e7e6927a919bb8d7631ab626b4db55c3f6deb72c3b0c77&pathIsEncrypted=1&dossiernummer=III_2016_28", "Checksum": "1445a20216203b9039c0280129e29783"}, "Scrapedate": "2023-01-01", "Num": ["III 2016 28"], "Kopfzeile": [{"Sprachen": ["de"], "Text": "Schwyz Verwaltungsgericht 3. 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Kammer 21.12.2016 III 2016 28\nRegeste:\nPlanungs- und Baurecht (Baubewilligung: Neubau eines Heizkraftwerkes) | Planungs- und Baurecht\n\nDie Kosten des verwaltungsgerichtlichen Verfahrens (Gerichtsgebühr, Kanzleikosten und Barauslagen) von Fr. 6'000.-- werden unter solidarischer Haftung zur\nHälfte (Fr. 3'000.--) der Beschwerdeführerin Ziff. 1 und zu je 1/6 (Fr. 1'000.--) den\nBeschwerdeführern Ziff. 2, 3 und 4 auferlegt (§ 72 Abs. 2 VRP).\n\nDie anwaltschaftlich vertretene Beschwerdegegnerin hat Anspruch auf eine Parteientschädigung (§ 74 Abs. 1 Verwaltungsrechtspflegegesetz, VRP, SRSZ\n234.110), welche in Beachtung des kantonalen Gebührentarifs für Rechtsanwälte\nvom 27. Januar 1975 (GebT, SRSZ 280.411), der ordentlicherweise für das Honorar in Verfahren vor dem Verwaltungsgericht in § 14 einen Rahmen von Fr.\n300.-- bis Fr. 8'400.-- vorsieht, sowie unter Beachtung der in § 2 des Gebührentarifs enthaltenen Kriterien in Ausübung des pflichtgemässen Ermessens festgelegt\nwird. Die Beschwerdeführerin 1 und die Beschwerdeführer 2, 3 und 4 haben der\nbeanwalteten Beschwerdegegnerin in diesem Sinne unter gegenseitiger solidarischer Haftung eine Parteientschädigung von je Fr. 2'000.-- (insgesamt Fr.\n4'000.--, inkl. Barauslagen und MwSt) auszurichten.\n\n54\nDemnach erkennt das Verwaltungsgericht:\n\n1. Die Beschwerde wird abgewiesen, soweit darauf einzutreten ist.\n\n2. Die Kosten des Beschwerdeverfahrens (Gerichtsgebühr, Kanzleikosten und\nBarauslagen) von insgesamt Fr. 6'000.-- werden unter gegenseitiger solidarischer Haftung zur einen Hälfte (Fr. 3'000.--) der Beschwerdeführerin Ziff. 1\nund zu je 1/6 (Fr. 1'000.--) den Beschwerdeführern Ziff. 2, 3 und 4 auferlegt.\n\nDie Beschwerdeführer haben am 12. Februar 2016 einen Kostenvorschuss\nvon Fr. 4'000.-- bezahlt, so dass innert 30 Tagen der Betrag von Fr.\n2'000.-- auf das Postkonto Nr. 60-22238-6 des Verwaltungsgerichts zu\nüberweisen ist.\n\n3. Die Beschwerdeführerin Ziff. 1 einerseits und die Beschwerdeführer Ziff. 2,\n3 und 4 andererseits haben der anwaltschaftlich vertretenen Beschwerdegegnerin (unter gegenseitiger solidarischer Haftung) eine Parteientschädigung von je Fr. 2'000.-- (insgesamt Fr. 4'000.--) (inkl. MwSt und Barauslagen) auszurichten.\n\n4. Gegen diesen Entscheid kann innert 30 Tagen seit Zustellung Beschwerde*\nin öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten beim Bundesgericht, 1000 Lausanne 14, erhoben werden (Art. 42 und 82ff. des Bundesgesetzes über das\nBundesgericht, BGG, SR 173.110).\n\n5. Zufertigung an:\n- die Rechtsvertreterin der Beschwerdeführer (5/R)\n- den Rechtsvertreter der Beschwerdegegnerin (2/R)\n- den Regierungsrat (EB)\n- den Bezirksrat Küssnacht (A)\n- das Sicherheitsdepartement, Rechts- und Beschwerdedienst (EB)\n- das Amt für Raumentwicklung, ARE\n- den Beigeladenen Ziff. 5 (A)\n- die Beigeladene Ziff. 6 (A)\n- das Bundesamt für Raumentwicklung ARE, Bern (A)\n- und das Bundesamt für Umwelt BAFU, Bern (A).\n\nIm Namen des Verwaltungsgerichts\n\nDer Präsident:\n\nDie Gerichtsschreiberin:\n\n55\n*Anforderungen an die Beschwerdeschrift\nDie Beschwerdeschrift ist in einer Amtssprache (Deutsch, Französisch, Italienisch, Rumantsch Grischun) abzufassen und hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der\nBeweismittel und die Unterschrift zu enthalten. In der Begründung ist in gedrängter Form\ndarzulegen, inwiefern der angefochtene Entscheid Recht verletzt. Die Urkunden, auf die\nsich die Partei als Beweismittel beruft, sind beizulegen, soweit die Partei sie in Händen\nhat; der angefochtene Entscheid ist beizulegen.\n\nVersand: 27. Januar 2017\n\n56\n57\n"}