Bei der Korrektur im Sinne von Art. 37 Abs. 1 lit. c GSchG steht die Verlegung eines Fliessgewässers im Vordergrund, was etwa dann zulässig ist, wenn sonst ein Areal nicht sinnvoll überbaut werden könnte, wobei durch die Korrektur gleichzeitig auch der Zustand des Gewässers im Sinne des GSchG verbessert werden muss (Fritzsche, a.a.O., Art. 37 GSchG N 29 ff. mit Hinweis auf das Bundesgerichtsurteil 1C_164/2012 vom 30.1.2013 = URP 2013 S. 113 ff. [Suvretta House]; Wagner Pfeiffer, Umweltrecht, Besondere Regelungsbereiche, Zürich 2013, Rz. 960).