{"Signatur": "SZ_VG_001", "Spider": "SZ_Verwaltungsgericht", "Sprache": "de", "Datum": "2017-01-31", "HTML": {"Datei": "SZ_Verwaltungsgericht/SZ_VG_001_III-2016-108_2017-01-31.html", "URL": "https://gerichte.sz.ch/vg/tribunavtplus/loadTable", "Checksum": "57dee98a11b21110568ef42778677be8"}, "PDF": {"Datei": "SZ_Verwaltungsgericht/SZ_VG_001_III-2016-108_2017-01-31.pdf", "URL": "https://gerichte.sz.ch/vg/tribunavtplus/ServletDownload/III_2016_108_2ea3265bbbf0121da8fa1a58cc2377f2f3aa02bf86b121f36622076001999004745a6adf61f74d53e78a6f1cf43025994c1d75c29eb959e68da32b2ad9346a42d7631ab626b4db55c3f6deb72c3b0c77?path=2ea3265bbbf0121da8fa1a58cc2377f2f3aa02bf86b121f36622076001999004745a6adf61f74d53e78a6f1cf43025994c1d75c29eb959e68da32b2ad9346a42d7631ab626b4db55c3f6deb72c3b0c77&pathIsEncrypted=1&dossiernummer=III_2016_108", "Checksum": "506a5f6129fbc85394f56b155afeaa9f"}, "Scrapedate": "2023-01-01", "Num": ["III 2016 108"], "Kopfzeile": [{"Sprachen": ["de"], "Text": "Schwyz Verwaltungsgericht 3. 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Kammer 31.01.2017 III 2016 108\nRegeste:\nPlanungs- und Baurecht (Gestaltungsplan) | Planungs- und Baurecht\n\nVerwaltungsgericht des Kantons Schwyz\nKammer III\n\nIII 2016 108\n\nEntscheid vom 31. Januar 2017\n\nBesetzung lic.iur. Achilles Humbel, Präsident\nRuth Mikšovic-Waldis, Richterin\nMonica Huber-Landolt, Richterin\nlic.iur. Josef Mathis, Gerichtsschreiber\n\nParteien 1. E.________\n2. F.________\n3. C.________\nBeschwerdeführer,\nvertreten durch Rechtsanwalt B.________\ngegen\n\n1. Z.________,\nvertreten durch Rechtsanwalt D.________\n2. Regierungsrat des Kantons Schwyz, Bahnhofstrasse 9,\nPostfach 1260, 6431 Schwyz,\nVorinstanzen,\n3. G.________,\nBeschwerdegegnerin,\nvertreten durch Rechtsanwalt A.________\n\nGegenstand Planungs- und Baurecht (Gestaltungsplan \"X.________\")\nSachverhalt:\n\nA. Am 27. November 2014 reichte die G.________ beim Gemeinderat\nZ.________ das Gesuch um Erlass des Gestaltungsplanes \"X.________\" ein,\nwelcher die Parzellen KTN H.___ (vollständig), R._____, S._____ (je den\nöstlichen Rand), J._____ (3 Parzellen) (je den südlichen Rand),\nX.________strasse in Z.________, betrifft. Das Gestaltungsplangebiet liegt wie\ndie Parzellen KTN I.______ (2 Parzellen) in der Wohnzone 2 (W2). Die nördlich\ngelegenen Liegenschaften KTN J._____ (3 Parzellen) gehören bis auf den\nsüdlichen dem Gestaltungsplanperimeter zugewiesenen Rand der Ein- und\nZweifamilienhauszone (E2) an. Beim südlich an KTN H.___ anschliessenden\nGrundstück KTN K.________ handelt es sich um Reservegebiet; ansonsten\nschliesst östlich an KTN H.___ die Landwirtschaftszone an (Grundstücke\nKTN L._____ (2 Parzellen)).\n\nDas Gesuch wurde im Amtsblatt _____ publiziert und öffentlich aufgelegt. Innert\nFrist erhoben neben Dritten auch E.________, F.________ sowie C.________\nöffentlich-rechtliche Einsprache. Am 30. Januar 2015 reichte die G.________\nrevidierte Gestaltungsplanunterlagen ein, welche den Einsprechern angezeigt\nwurden. Im gleichen Amtsblatt ______ wurde auch das Baugesuch der\nG.________ für drei Mehrfamilienhäuser mit Tiefgarage auf KTN H.___ publiziert\nund öffentlich aufgelegt.\n\nMit Beschluss (GRB) Nr. 101 3/3 vom 30. April 2015 wies der Gemeinderat\nZ.________ die Einsprachen ab und erliess den Gestaltungsplan \"X.________\",\nZ.________, im Sinne der Erwägungen.\n\nB. Gegen diesen Gemeinderatsbeschluss erhoben neben Dritten\n(Verwaltungsbeschwerdeverfahren VB 119/2015 [Verfahren I]) am 26. Mai 2015\nE.________, F.________ sowie C.________ Verwaltungsbeschwerde beim\nRegierungsrat des Kantons Schwyz (Verwaltungsbeschwerdeverfahren VB\n120/2015 [Verfahren I]) mit den folgenden Anträgen:\n1. Es sei der angefochtene Beschluss vollumfänglich aufzuheben.\n\n2. Eventuell sei im Sinne der nachstehenden Begründung der Gestaltungsplan\nmit Bezug auf die Ausscheidung des Gewässerraumes zu überarbeiten und\num zusätzliche Festlegungen zur Sicherstellung eines rechtsgenügenden\nHochwasserschutzes der Liegenschaft KTN M._____ der Beschwerdeführer 1\nzu ergänzen.\n\n3. Es sei ein Augenschein an Ort und Stelle durchzuführen.\n\n4. Alles unter Kosten- und Entschädigungsfolgen zulasten der Gesuchstellerin.\n\n2\nIm Rahmen des Vernehmlassungsverfahrens berichtigte der Gemeinderat\nZ.________ mit GRB T.________ den (angefochtenen) GRB U.______. In\ndiesem ersten Beschluss hatte der Gemeinderat Z.________ bei den\nmassgebenden Plänen die am 30. Januar 2015 eingereichten revidierten\nUnterlagen (Gestaltungsplan, Sonderbauvorschriften [SBV], Erläuterungsbericht\ninkl. Richtprojekt), die seiner Beurteilung jedoch zugrunde lagen,\nirrtümlicherweise unerwähnt gelassen. Mit Replik vom 3. November 2015\nbeantragten E.________, F.________ sowie C.________, es sei (im Sinne ihrer\nBegründung) für eine hinreichende formelle Koordination des\nBeschwerdeverfahrens VB 120/2015 mit der laufenden Teilrevision\nNutzungsplanung der Gemeinde Z.________ zu sorgen.\n\nC. Mit Beschluss (RRB) Nr. 346/2016 vom 19. April 2016 entschied der\nRegierungsrat wie folgt:\n1. Die Beschwerden I und II werden abgewiesen.\n\n"}