{"Signatur": "SZ_VG_001", "Spider": "SZ_Verwaltungsgericht", "Sprache": "de", "Datum": "2016-10-26", "HTML": {"Datei": "SZ_Verwaltungsgericht/SZ_VG_001_III-2015-109_2016-10-26.html", "URL": "https://gerichte.sz.ch/vg/tribunavtplus/loadTable", "Checksum": "34f787039307f867996ff02048905656"}, "PDF": {"Datei": "SZ_Verwaltungsgericht/SZ_VG_001_III-2015-109_2016-10-26.pdf", "URL": "https://gerichte.sz.ch/vg/tribunavtplus/ServletDownload/III_2015_109_2ea3265bbbf0121da8fa1a58cc2377f269677e486cbd0bc8bfa6ca2ef1701bccca104c5eb1e88781c3fe12e23bf8777620ab6ece83a494f08bf4c39ed2cea874d7631ab626b4db55c3f6deb72c3b0c77?path=2ea3265bbbf0121da8fa1a58cc2377f269677e486cbd0bc8bfa6ca2ef1701bccca104c5eb1e88781c3fe12e23bf8777620ab6ece83a494f08bf4c39ed2cea874d7631ab626b4db55c3f6deb72c3b0c77&pathIsEncrypted=1&dossiernummer=III_2015_109", "Checksum": "ae04ab89343ae8f63d66946e5fb70757"}, "Scrapedate": "2023-01-01", "Num": ["III 2015 109"], "Kopfzeile": [{"Sprachen": ["de"], "Text": "Schwyz Verwaltungsgericht 3. Kammer 26.10.2016 III 2015 109"}, {"Sprachen": ["fr"], "Text": "Schwytz Verwaltungsgericht 3. Kammer 26.10.2016 III 2015 109"}, {"Sprachen": ["it"], "Text": "Svitto Verwaltungsgericht 3. Kammer 26.10.2016 III 2015 109"}], "Meta": [{"Sprachen": ["de"], "Text": "Schwyz Verwaltungsgericht 3. Kammer"}, {"Sprachen": ["fr"], "Text": "Schwytz Verwaltungsgericht 3. Kammer"}, {"Sprachen": ["it"], "Text": "Svitto Verwaltungsgericht 3. Kammer"}, {"Sprachen": ["de", "fr", "it"], "Text": "Kammergericht"}], "Abstract": [{"Sprachen": ["de", "fr", "it"], "Text": "Personal- und Besoldungsrecht (Dienstjahre/Lohneinreihung) | Personal- und Besoldungsrecht"}], "ScrapyJob": "446973/76/536", "Zeit UTC": "22.02.2026 23:08:51", "Checksum": "3c11b17d1ce9b00345a7141000e9d5a9", "Chunktext": "Auszug aus dem Entscheid Schwyz Verwaltungsgericht 3. Kammer 26.10.2016 III 2015 109\nRegeste:\nPersonal- und Besoldungsrecht (Dienstjahre/Lohneinreihung) | Personal- und Besoldungsrecht\n\n7. Dem Verfahrensausgang entsprechend ist dem (obsiegenden) Beklagten\nzu Lasten des (unterliegenden) Klägers eine Parteientschädigung zuzusprechen.\nDas Honorar ist in Beachtung des kantonalen Gebührentarifs für Rechtsanwälte\n(GebT; SRSZ 280.411), welcher für das Honorar in Verfahren vor dem Verwaltungsgericht in § 14 einen Rahmen von Fr. 300.-- bis Fr. 8'400.-- vorsieht, und\nunter Beachtung der in § 2 GebT enthaltenen Kriterien (Wichtigkeit der Streitsache, Schwierigkeit, Umfang und Art der Arbeitsleistung, notwendiger Zeitaufwand) sowie in Ausübung des pflichtgemässen Ermessens auf insgesamt\nFr. 2'800.-- (inkl. Auslagen und MwSt) festzulegen. Dieses Honorar erweist sich\nnicht als übersetzt, zumal wenn man in Betracht zieht, dass der Rechtsvertreter\ndes Klägers für sich eine Parteientschädigung in der Höhe von Fr. 9'140.45 gefordert hat.\n\n14\nDemnach erkennt das Verwaltungsgericht:\n\n1. Die Klage wird im Sinne der Erwägungen abgewiesen.\n\n2. Es werden keine Verfahrenskosten erhoben.\n\n3. Der Kläger hat dem Beklagten eine Parteientschädigung von Fr. 2'800.-- zu\nentrichten.\n\n4. Nachdem bezüglich Streitwert der Grenzwert von Art. 85 Abs. 1 lit. b BGG\n(Bundesgesetz über das Bundesgericht) nicht erreicht wird, kann gegen\ndiesen Entscheid innert 30 Tagen seit Zustellung Beschwerde* in öffentlichrechtlichen Angelegenheiten beim Bundesgericht, Schweizerhofquai 6,\n6004 Luzern, erhoben werden, soweit sich eine Rechtsfrage von\ngrundsätzlicher Bedeutung stellt (Art. 42 und 82ff., insbesondere Art. 85\nBGG).\nIm Übrigen kann ebenfalls innert 30 Tagen seit Zustellung subsidiäre\nVerfassungsbeschwerde* erhoben und die Verletzung von\nverfassungsmässigen Rechten gerügt werden (Art. 113ff. BGG). Bei\ngleichzeitiger ordentlicher Beschwerde sind beide Rechtsmittel in der\ngleichen Rechtsschrift einzureichen.\nDer Streitwert gemäss Art. 51ff. BGG beträgt gemäss Klageschrift (S. 21\nunten) aufgerundet Fr. 10'000.-- bzw. gemäss Replik (S. 26) Fr. 12'069.90\n(zuzüglich Zins).\n\n5. Zustellung an:\n- den Rechtsvertreter des Klägers (2/R)\n- den Rechtsvertreter des Beklagten (2/R)\n- und den Rechtsdienst des Bildungsdepartements (z.K.).\n\nIm Namen des Verwaltungsgerichts\nDer Vizepräsident:\n\nDie Gerichtsschreiberin:\n\n*Anforderungen an die Beschwerdeschrift\nDie Beschwerdeschrift ist in einer Amtssprache (Deutsch, Französisch, Italienisch, Rumantsch Grischun) abzufassen und hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der\nBeweismittel und die Unterschrift zu enthalten. In der Begründung ist in gedrängter Form\ndarzulegen, inwiefern der angefochtene Entscheid Recht verletzt. Ist eine ordentliche Beschwerde nur unter der Voraussetzung zulässig, dass sich eine Rechtsfrage von\ngrundsätzlicher Bedeutung stellt, ist auszuführen, warum diese Voraussetzung erfüllt ist.\nDie Urkunden, auf die sich die Partei als Beweismittel beruft, sind beizulegen, soweit die\nPartei sie in Händen hat; der angefochtene Entscheid ist beizulegen.\n\n15\nVersand: 17. November 2016\n\n16\n"}