Leichte Persönlichkeitsverletzungen bei der Datenbearbeitung begründen hingegen keinen Anspruch auf eine Genugtuung. Zudem muss die objektiv schwere Verletzung von der betroffenen Person auch subjektiv als seelischer Schmerz empfunden werden, was nach einem Durchschnittsmassstab zu beurteilen ist (vgl. Bundesgerichtsurteil 5A_376/2013 vom 29.10.2013 Erw. 8.1 mit Hinweis auf BGE 129 III 715 Erw. 4.4 und BGE 120 II 97 Erw. 2b; BSK DSG-Rampini Art. 15 Rz. 22; Büchler/Frei, in: Kren Kostkiewicz/Nobel/Schwander/Wolf, a.a.O., Art. 28a OR N 6 f.).