{"Signatur": "SZ_VG_001", "Spider": "SZ_Verwaltungsgericht", "Sprache": "de", "Datum": "2013-02-13", "HTML": {"Datei": "SZ_Verwaltungsgericht/SZ_VG_001_III-2013-5_2013-02-13.html", "URL": "https://gerichte.sz.ch/vg/tribunavtplus/loadTable", "Checksum": "4f20386fbbb45ec8661db2aa5c9248f9"}, "PDF": {"Datei": "SZ_Verwaltungsgericht/SZ_VG_001_III-2013-5_2013-02-13.pdf", "URL": "https://gerichte.sz.ch/vg/tribunavtplus/ServletDownload/III_2013_5_2ea3265bbbf0121da8fa1a58cc2377f257a5f04ecda999975afbae5fb370cd0863f47df928a1f8447564017e2deda06d1977571c0999dd77c40a2756f89d2285d7631ab626b4db55c3f6deb72c3b0c77?path=2ea3265bbbf0121da8fa1a58cc2377f257a5f04ecda999975afbae5fb370cd0863f47df928a1f8447564017e2deda06d1977571c0999dd77c40a2756f89d2285d7631ab626b4db55c3f6deb72c3b0c77&pathIsEncrypted=1&dossiernummer=III_2013_5", "Checksum": "5ff20908dc9ab02a0bd4664989e4d428"}, "Scrapedate": "2023-01-01", "Num": ["III 2013 5"], "Kopfzeile": [{"Sprachen": ["de"], "Text": "Schwyz Verwaltungsgericht 3. Kammer 13.02.2013 III 2013 5"}, {"Sprachen": ["fr"], "Text": "Schwytz Verwaltungsgericht 3. Kammer 13.02.2013 III 2013 5"}, {"Sprachen": ["it"], "Text": "Svitto Verwaltungsgericht 3. Kammer 13.02.2013 III 2013 5"}], "Meta": [{"Sprachen": ["de"], "Text": "Schwyz Verwaltungsgericht 3. Kammer"}, {"Sprachen": ["fr"], "Text": "Schwytz Verwaltungsgericht 3. Kammer"}, {"Sprachen": ["it"], "Text": "Svitto Verwaltungsgericht 3. Kammer"}, {"Sprachen": ["de", "fr", "it"], "Text": "Kammergericht"}], "Abstract": [{"Sprachen": ["de", "fr", "it"], "Text": "Ausländerrecht (Kantonswechsel) | Ausländerrecht"}], "ScrapyJob": "446973/76/536", "Zeit UTC": "22.02.2026 23:18:25", "Checksum": "9156af0e82263b6bf6986c0317d0098b", "Chunktext": "Auszug aus dem Entscheid Schwyz Verwaltungsgericht 3. Kammer 13.02.2013 III 2013 5\nRegeste:\nAusländerrecht (Kantonswechsel) | Ausländerrecht\n\nDie Kostennote listet an verschiedenen Tagen verrichtete Arbeitsleistungen auf.\nDer Stundenaufwand für die einzelnen, von ihrem Aufwand her unterschiedlichen\nTätigkeiten wie Telephonate, Aktenstudium oder Verfassen der Beschwerde wird\nnicht beziffert. Das Verwaltungsgericht geht praxisgemäss bei der Parteientschädigung von einem Stundenansatz von Fr. 200.-- bis Fr. 220.-- inkl. MwSt aus (vgl.\nVGE I 2012 61+62+112 vom 12.12.2012 Erw. 9.3.3; VGE I 2011 150 vom\n12.6.2012 Erw. 6.2; VGE I 2011 39 vom 9.6.2011 Erw. 9.2 mit Hinweis; VGE IV\n2012 24 vom 8.11.2012). Bei einem Stundenansatz von Fr. 220.-- (inkl. MwSt)\npro Stunde entsprechen Fr. 3'870.-- bzw. Fr. 4'180.-- inkl. MwSt einem Arbeitsaufwand von 19 Stunden.\n\nDas Verwaltungsgericht geht ermessensweise von einem erforderlichen Arbeitsaufwand von etwas mehr als 10 Stunden aus. Unter Berücksichtigung der Barauslagen von Fr. 36.-- zzgl. MwSt wird die Parteientschädigung pauschal auf\n\n20\nFr. 2'500.-- (inkl. MwSt) festgesetzt. Eine höhere Entschädigung lässt sich auch\nim Lichte des für das verwaltungsgerichtliche Verfahren geltenden Kostenrahmens nicht vertreten, zumal ausländerrechtliche Fragestellungen in der Regel\nnicht von besonderer juristischer Komplexität sind.\n\n21\nDemnach erkennt das Verwaltungsgericht:\n\n1. Die Beschwerde wird abgewiesen.\n\n2. Die Frist gemäss Dispositiv-Ziffer 2 des angefochtenen RRB Nr. 1191/2012\nvom 11. Dezember 2012 wird neu auf den 31. Mai 2013 festgesetzt.\n\n3. Die Verfahrenkosten werden auf insgesamt Fr. 1'500.-- (Gerichtsgebühr,\nKanzleikosten und Barauslagen) festgelegt und der Beschwerdeführerin\nauferlegt. Die Verfahrenskosten werden in Gewährung der unentgeltlichen\nProzessführung und mit Vorbehalt der Rückerstattungspflicht (Disp.-Ziff. 5)\nauf die Gerichtskasse genommen.\n\n4. Der Beschwerdeführerin wird für das verwaltungsgerichtliche Verfahren die\nunentgeltliche Rechtsverbeiständung gewährt und Rechtsanwältin lic.iur.\nB.________, als unentgeltliche Rechtsbeiständin bestellt. Ihr ist zu Lasten\ndes Verwaltungsgerichts ein Honorar (inkl. Auslagen und MwSt) von Fr.\n2'500.-- zu entrichten.\n\n5. Die Beschwerdeführerin hat die Beträge von Fr. 1'500.-- (Verfahrenskosten)\nund Fr. 2'500.-- (unentgeltliche Rechtsverbeiständung) dem Gericht\nzurückzuerstatten, wenn sie dazu innert 10 Jahren seit Rechtskraft dieses\nEntscheides in der Lage ist (§ 75 Abs. 3 VRP).\n\n6. Gegen diesen Entscheid kann innert 30 Tagen seit Zustellung Beschwerde*\nin öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten beim Bundesgericht, 1000 Lausanne 14, erhoben werden (Art. 42 und 82ff., v.a. Art. 83 lit. c Ziff. 2 des\nBundesgesetzes über das Bundesgericht, BGG, SR 173.110).\n\nSoweit die Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten nicht\nzulässig ist, kann in derselben Rechtsschrift subsidiäre\nVerfassungsbeschwerde* erhoben und die Verletzung von\nverfassungsmässigen Rechten gerügt werden (Art. 113ff. BGG).\n\n7. Zustellung an:\n die Rechtsvertreterin der Beschwerdeführerin (2/R; unter Mitgabe des\nBeschlusses der Fürsorgebehörde L.________ vom 24.1.2013)\n den Regierungsrat\n das Sicherheitsdepartement, Rechts- und Beschwerdedienst (unter\nMitgabe des Beschlusses der Fürsorgebehörde L.________ vom\n22\n24.1.2013 sowie des Schreibens der Beschwerdeführerin vom 8.2.2013\ninkl. Beilage)\n das kantonale Amt für Migration (unter Mitgabe des Beschlusses der\nFürsorgebehörde L.________ vom 24.1.2013 sowie des Schreibens der\nBeschwerdeführerin vom 8.2.2013 inkl. Beilage)\n die Fürsorgebehörde L.________ (unter Beilage des Schreibens der\nBeschwerdeführerin vom 8.2.2013 inkl. Beilage)\n das Amt für Migration des Kantons Luzern (A; z.K.)\n und das Bundesamt für Migration (BFM), 3003 Bern (A).\n\nIm Namen des Verwaltungsgerichts\n\nDer Präsident:\n\nDer Gerichtsschreiber:\n\n*Anforderungen an die Beschwerdeschrift\nDie Beschwerdeschrift ist in einer Amtssprache (Deutsch, Französisch, Italienisch, Rumantsch Grischun) abzufassen und hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der\nBeweismittel und die Unterschrift zu enthalten. In der Begründung ist in gedrängter Form\ndarzulegen, inwiefern der angefochtene Entscheid Recht verletzt. Die Urkunden, auf die\nsich die Partei als Beweismittel beruft, sind beizulegen, soweit die Partei sie in Händen\nhat; der angefochtene Entscheid ist beizulegen.\n\nVersand: 14. Februar 2013\n\n23\n"}