a und Abs. 2 VRP). Ist der Grundbucheintrag eines dinglichen Rechts ungerechtfertigt oder ein richtiger Eintrag in ungerechtfertigter Weise gelöscht oder verändert worden, so kann jedermann, der dadurch in seinen dinglichen Rechten verletzt ist, auf Löschung oder Abänderung des Eintrags klagen (Art. 975 ZGB). Ein Berichtigungsanspruch ist indessen nicht im Verwaltungs(gerichts)- bzw. Baubewilligungsverfahren, sondern im Zivilprozessverfahren geltend zu machen (vgl. hierzu auch VGE III 2008 144 vom 20.11.2008 Erw. 2.2.1 und BGE 1C_8/2009 vom 4.5.2009; VGE III 2008 151 vom 20.11.2008 Erw. 2.1 und BGE 1C_10/2009 vom 4.5.2009).