klagten die diesbezüglich behaupteten mündlichen Vereinbarungen zu beweisen. Insoweit erweisen sich deren Vorbringen (act. 7, S. 42-44 Ziff. 11.1 und 11.3, und S. 62 Ziff. 18) als unbewiesen und unbegründet, zumal die Aussagen von J.________ (vgl. Überweisungsverfügung des Untersuchungsrichteramtes des Kantons Zug vom 22. September 2003, BB 126, S. 20 Ziff. 6.2) zum Beweis nicht geeignet sind, da J.________ als Angeschuldigter ausgesagt hatte (vgl. E. 6d vorne). Die übrigen von den Beklagten offerierten Beweise (act. 7, S. 62 Ziff. 18; Klageantwort vom 3. Oktober 2005, S. 5 Ziff. 2, 27 Ziff. 7.25, 61 Ziff. 21 und 66 Ziff. 27; Duplik vom 26. Juni 2006, S. 38 N 134 und 42 N 153) betreffen