Schritt anzudrohen und – im Fall der Nichterfüllung – in einem zweiten Schritt aufzuerlegen (BGE 142 III 587, E. 3). Die Anordnung dieser indirekten Zwangsmassnahmen kann zwar auch durch das in der Hauptsache zuständige Gericht erfolgen (Art. 236 Abs. 3 ZPO); sie können jedoch nicht direkt vollstreckt werden, sondern müssen vom Vollstreckungsgericht konkretisiert werden (BGer 5A_1047/2017 vom 3. Mai 2018, E. 3.3.1; Droese, a.a.O., Art. 337 ZPO N 3).