BGer Urteil 5A_553/2012 vom 14. April 2014 E. 3.1). Massgebend ist also die objektive Betrachtungsweise eines durchschnittlichen Dritten (Hausheer/Aebi-Müller, Das Personenrecht des Schweizerischen Zivilgesetzbuches, 5. A., 2020, Rz. 643) und nicht diejenige des individuell Betroffenen oder des Äusserers. Kantonsgericht Schwyz 16