28a Abs. 1 ZGB). Aktivlegitimiert ist, wer sich in seiner Persönlichkeit verletzt fühlt, jedoch nicht, wer bloss indirekt tangiert wird (Meili, in: Geiser/Fountoulakis [Hrsg.], Basler Kommentar, Zivilgesetzbuch, Bd. I, 6. A, 2018, Art. 28 N 32). Vorliegend verlangt der Gesuchsteller mit Rechtsbegehren Ziff. 1 das Verbot bereits getätigter (und nun drohender) Äusserungen (vgl. KG-act. 1, Rn. 103).