O., Art. 5 LugÜ N 553). Bei Persönlichkeitsverletzungen befindet sich der Erfolgsort am gewöhnlichen Aufenthaltsort des Klägers (Kantonsgericht Schwyz, Beschluss KG 521/96 RK 1 vom 13. März 1997 = EGV-SZ 1997 Nr. 32 E. 1.c; Volken/Göksu, in: Müller-Chen/Widmer Lüchinger, Zürcher Kommentar zum IPRG, Bd. II, 3. A., 2018, Art. 129 IPRG N 48; Rodriguez/Krüsi/Umbricht, in: Grolimund/Loacker/Schnyder [Hrsg.], Basler Kommentar, Internationales Privatrecht, 4. A., 2021, Art. 129 IPRG N 30). Der Gesuchsteller stützt sein Gesuch unter anderem auf Persönlichkeitsverletzungen, deren Wirkungen sich in erster Linie am Sitz des Gesuchstellers auswirken.