Kostkiewicz, in: FS Moritz W. Kuhn, S. 287 ff.). Das Bundesgericht hat den Binnenbezug aber seit einem ersten Entscheid aus dem Jahr 1918 (BGE 44 I 49) in ständiger Rechtsprechung bestätigt und weiterentwickelt (namentlich in BGE 106 Ia 142 E. 3b, zit. BGE 134 II 122 E. 5.2.2 und zuletzt 135 III 608 = Pra 2010 Nr. 63 E. 4.5; vgl. Rechtsprechungsübersicht in zit. Urteil PS130067 vom 14. Mai 2013 E. 3.5.3). Der Binnenbezug fand, soweit ersichtlich, auch in der kantonalen Rechtsprechung Eingang (vgl. KGer, Beschluss RK2 2009 121 vom 26. Februar 2010 E. 5b und zit. Urteil PS130067 des OGer ZH sowie ZR 99 [2000] Nr. 112 S. 302).