Erstinstanzlich hat der Gesuchsgegner ausgeführt, er habe den geforderten Restbetrag von ca. Fr. 200.00 bewusst nicht bezahlt, weil er als Schweizer Bürger und Patriot nach unzähligen negativen Erfahrungen mit Behörden auf allen Amtsebenen endlich einmal auf irgendeinem amtlichen Weg konkret feststellen müsse, ob wir tatsächlich noch in einem direkt-demokratischen Rechtsstaat leben oder dieser weiterhin nur verbal und formell vorgetäuscht werde (Vi-act. 4, S. 1). Zweitinstanzlich bringt er sein Missfallen über das staatliche Handeln in diversen Bereichen zum Ausdruck und verlangt einen treuhänderischen Umgang beim öffentlichen Aufwand (KG-act. 1, insb. S. 3 f).