SchKG zur Entgegennahme berechtigten Vertreter der Domizilhalterin ausgehändigt werden (BGE 119 III 57, E. 3.d; BGE 120 III 64, E. 3; BGer 5A_215/2007 vom 2. Oktober 2007, E. 2.1; Gehri, in: Hunkeler [Hrsg.], Kurzkommentar SchKG, 2. Auflage, Basel 2014, Art. 65 N 1; vgl. BGer 5A_750/2013 vom 8. April 2014, E. 4.3.1). Wird das Domizil der Schuldnerin bei einer natürlichen Person begründet, so muss die Zustellung der Betreibungsurkunde an diese natürliche Person erfolgen (BGE 119 III 57, E. 3.d). Erfolgt die Zustellung nicht nach diesen Regeln, so entfaltet sie ihre Wirkungen gleichwohl, sofern die Betriebene von deren Inhalt Kenntnis erhält.