6B_26/2012 vom 16. Februar 2012, E. 2.4 mit Verweis auf BGE 92 IV 44; Boog, a.a.O., N 6 zu Vor Art. 251 StGB m.w.H.; Trechsel/Erni, a.a.O., N 1 zu Art. 251 StGB). Eine Schädigung von Individualinteressen durch ein Urkundendelikt ist möglich, namentlich wenn es Bestandteil eines schädigenden Vermögensdelikts bildet (BGE 119 Ia 342, E. 2.b m.w.H.; BGer, Urteil 6B_26/2012 vom 16. Februar 2012, E. 2.4). Der Straftatbestand des Art. 251 StGB schützt grundsätzlich nur sekundär Individualrechtsgüter.