b) Zwischen dem zivilrechtlich vorwerfbaren Verhalten und den durch die Untersuchung entstandenen Kosten muss ein natürlicher und adäquater Kausalzusammenhang bestehen (Domeisen, in: Niggli/Heer/Wiprächtiger [Hrsg.], Basler Kommentar zur Schweizerischen Strafprozessordung, 2. A., 2014, N 32 zu Art. 426 StPO; BGer, Urteil 6B_241/2015 vom 26. Januar 2016 E. 1.3.1; BGE 116 Ia 162 E. 2c; BEK 2016 195 vom 11. April 2017 E. 2a S. 4 f.). Ersterer fordert, dass das schadensstiftende Verhalten notwendige Bedingung für den eingetretenen Schaden ist. Er darf nicht hinweggedacht werden können, ohne dass der eingetretene Erfolg entfiele (BGE 142 IV 237 E. 1.5.1).