keit der Todesfolge ergibt (BGE 133 IV 1, E. 5.1; 121 IV 67, E. 2b/aa; Maeder, in: Niggli/Wiprächtiger [Hrsg.] Basler Kommentar zum Strafrecht II, Art. 111-392 StGB, 3. A., Basel 2013, N 47 zu Art. 129 StGB). Als Folge des Würgens besteht die Gefahr, dass ein Stau in der Blutzufuhr des Hirns entsteht. Für die Annahme einer unmittelbaren Lebensgefahr müssen handfeste Befunde für eine kritische Hirndurchblutungsstörung vorliegen. (STK 2011 26, E. 1.2.2; Maeder, a.a.O., N 16 zu Art. 129 StGB). Gemäss Lehre und Rechtsprechung wird in subjektiver Hinsicht ein direktvorsätzliches Verhalten verlangt. Das Vorliegen eines Eventualvorsatzes genügt nicht (Maeder, a.a.