vgl. Urteil des Bundesgerichts 5P.457/2001 vom 5. Februar 2002, E. 2a). Nach der Rechtsprechung des Bundesgerichts bildet eine suspensiv bedingte Schuldanerkennung nur dann einen provisorischen Rechtsöffnungstitel, wenn der Gläubiger durch Urkunden nachweisen kann, dass die Bedingung eingetreten ist (Urteil des Bundesgerichts 5A_83/2011 vom 2. September 2011, E. 5.1; vgl. Kren Kostkiewicz, Kommentar SchKG, 19. A. 2016, N 4 zu Art. 82 SchKG).