Der Gesamtschuldbeitrag des einzelnen Delikts wird dabei geringer zu veranschlagen sein, wenn die Delikte zeitlich, sachlich und situativ in einem engen Zusammenhang stehen (Urteile BGer vom 23. Juni 2010, 6B_323/2010, E. 3.2; vom 5. September 2013, 6B_274/2013, E. 1.3.1; vom 10. November 2015, 6B_541/2015, E. 3.3.4). Entscheidend ist letztlich eine Gesamtwürdigung (Hans Mathys, Leitfaden Strafzumessung, Basel 2016, Rz. 367).