Einwendungen zulässig, die zivilrechtlich von Bedeutung sind (Staehlin, in: Staehlin/Bauer/Staehlin, BSK SchKG, 2. Auflage, 2010, N 84 f. zu Art. 82 SchKG; Stücheli, Die Rechtsöffnung, 2000, S. 348). Einreden und Einwendungen sind sofort glaubhaft zu machen (Art. 82 Abs. 2 SchKG). Werden sie erstmals im Beschwerdeverfahren vorgebracht, sind sie nur zu beachten, wenn sie die Tauglichkeit der Schuldanerkennung als Rechtsöffnungstitel betreffen, welche vom Gericht von Amtes wegen zu prüfen ist (Staehlin, a.a.O., N 86 zu Art. 82 SchKG).