271 N 71). Zu bejahen ist die Absicht namentlich auch dann, wenn – wie erwähnt – der Wille des Schuldners, dem Gläubiger Vollstreckungssubstrat zu entziehen, aus Vorbereitungshandlungen ersichtlich ist (Meier-Dieterle, in: Hunkeler [Hrsg.], Kurzkommentar SchKG, 2. Auflage, Basel 2014, Art. 217 N 19; BGer 5P.403/1999 vom 13. Januar 2000, E. 2.c; BGer 5P.177/2006 vom 2. Oktober 2006, E. 2).