schleunigungsgebots vorläge. Zu berücksichtigen sind auch die Interessen der Geschädigten und die Komplexität des Falls (BGE 143 V 373 S. 378 E. 1.4.1; Summers, a.a.O., N 17 und 19 zu Art. 5 StPO). Schliesslich ist zu beachten, wer die Verfahrensverzögerung zu vertreten hat (Urteil 6B.140/2011 des Bundesgerichts vom 17. Mai 2011 E. 5.1). Eine Verfahrenseinstellung kommt nur in Betracht, wenn die Verfahrensverzögerung dem Betroffenen einen Schaden von aussergewöhnlicher Schwere verursachte (BGE 143 IV 373 S. 373 Regeste und S. 377 f. E. 1.4.1 f. m.w.H.; Urteil STK 2014 63 des Kantonsgerichts Schwyz vom 30. Juni 2015 E. 3b).