2. Bei Freispruch entscheidet das Gericht über die anhängig gemachte Zivilforderung, wenn der Sachverhalt spruchreif ist, andernfalls verweist es sie auf den Zivilweg (Art. 126 Abs. 1 lit. b bzw. Abs. 2 lit. d StPO). Diesbezüglich kann die im Urteil vom 13. Dezember 2016 (STK 2016 20) gegebene Begründung wiederholt werden, da der Beschuldigte nach wie vor nicht bestreitet, Feuer gelegt und die Schäden verursacht zu haben (vgl. dazu auch STK 2016 20 E. 2.b und etwa BVP S. 6 f.; HVP Nr. 24 und 54):