In der Schweiz würden etwa 15 Personen pro Jahr verschwinden. Es handle sich um Leute, die zu nahe an die Hochspannung gelangt seien (Vi-act. 23, S. 4 Fragen 9 und 12). Er rede von Geheimdiensten, beispielsweise von BND, MI6 oder Mossad (Vi-act. 23, S. 5 Fragen 13 und 14). Die Privatkläger würden mit allen reden dürfen, mit denen sie vermeintlich Geschäfte abgeschlossen haben. Wenn sie aber mit Dritten, nicht involvierten Personen Kontakt aufnehmen würden, würden sie gefährlich leben (Vi-act. 23, S. 5, Frage 16). An der Berufungsverhandlung vom 23. Januar 2018 gab der Beschuldigte sodann an, er sei in den ganzen Compliance-Ablauf eingebunden, wenn ein Geschäft zustande käme.