Sodann habe er sie, als sie noch in Studen gewohnt hätten, den ganzen Sonntag durch das Haus geprügelt, weil sie sich geweigert habe, einen Brief an den Verkäufer des Hauses zu unterzeichnen, welcher der Beschuldigte geschrieben habe. Im Jahr 2008 sei es dann zu einem neuen Gewaltausbruch gekommen, als er sie in der Wohnung in Trachslau mit einer Pfanne habe schlagen wollen. Er habe sie dann auf den Boden geworfen, mit den Füssen getreten und büschelweise Haare ausgerissen. Im 2011 habe er ihr zudem erneut von hinten mit der Faust auf den Kopf geschlagen. Auch damals sei die Polizei gekommen. Nachdem er in der Klinik gewesen sei, habe er sie nicht mehr geschlagen (U-act.